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Die Subjektstellung des Kindes... Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Montag, 13. August 2007

Birgit writes "Die Subjektstellung des Kindes als Auftrag und Masstab der Politik - Alle Lebensbereiche, von denen Kinder betroffen sind, müssen auf den Prüfstand und daraufhin untersucht werden, ob die Subjektstellung des Kindes hinreichende Berücksichtigung findet, also Freiheit und Verantwortung, Initiative und Mündigkeit angelegt werden durch

* eigene Rechte als Ausdruck der Anerkennung der Individualität des Kindes und seiner je individuellen Begabungen und Fähigkeiten;
* Förderung der Entwicklung und Entfaltung schöpferischer Eigenaktivität durch Sicherung von Erfahrungsfreiräumen in allen Lebensbereichen;
* Achtung der Selbstbestimmtheit des Kindes im wechselseitig anerkennenden Dialog als Partizipation, die die individuellen Äußerungsformen des Kindes umfassend einbezieht.

Kritischer Sichtung bedürfen Familie und Erziehung, Kindergarten und Schule und die Gestaltung der konkreten Lebensumwelt, aber auch alle Regelungen des Zusammenlebens – sei es im Verfassungsrecht, im Sozialrecht oder im Ausländerrecht.

Wir stehen am Anfang einer anspruchsvollen, aber von Verfassungs wegen notwendigen Diskussion.

Dr. Reinald Eichholz ist Jurist, Kinderbeauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und Mitglied der Koordinierungsgruppe der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland.http://www.liga-kind.de/pages/201eichholz.htm"

Letzte Aktualisierung ( Montag, 13. August 2007 )
 
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"Ich habe jeden Tag gehasst, den ich in der Schule verbrachte. Ich mag es, wenn man mir Lesen, Schreiben und Zusammenzählen beibringt und mich danach wieder in Ruhe lässt."

- Woody Allen